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Aktuelles

14. Mai 2020

On Air

An folgenden Terminen moderiere ich im Deutschlandfunk Kultur:

Samstag, 23.05.2020, Medienmagazin „Breitband“ um 13.05 Uhr

Montag, 25.05.2020, Talk „Im Gespräch“ um 09.05 Uhr

Sonntag, 31.05.2020, Kindersendung „Kakadu“ um 09.05 Uhr

Donnerstag, 04.06.2020, Talk „Im Gespräch“ um 09.05 Uhr

Montag, 08.06.2020, Talk „Im Gespräch“ um 09.05 Uhr

3. Mai 2020

Tim Talked

Deutschlandfunk Kultur hat nach einer durch die aktuelle Pandemie-Situation bedingten Auszeit wieder die Sendung „Im Gespräch“ ins Programm genommen und ich freue mich als Moderator auf interessante Gäste.

In der kommenden Woche wird mir am Montag, 4.5.2020, der Fotograf York Hovest von seiner Fahrt über den Atlantik mit dem Ruderboot berichten.

Am Mittwoch, 6.5.2020, ist  Anastasia Biefang mein Gast, die als erste Transgender Kommandeurin bei der Bundeswehr geworden ist.

Anastasia Biefang und Moderator Tim Wiese nach der Sendung „Im Gespräch“ (Foto: Frank Ullbricht)

Auch für Kinder stellt die aktuelle Situation eine besondere Herausforderung da. Keine Schule, kein Sport, die Treffen mit den Freunden fallen aus und die Eltern sind vielleicht gereizter und angespannter als sonst. Um für ein wenig Abwechslung zu sorgen und vor allem um die dringendsten Kinderfragen zu beantworten, habe ich mit Deutschlandfunk Kultur zwei Extra-Folgen vom Kakadu Kinderpodcast aufgenommen. In Folge 77 erklären wir unter anderem mit Unterstützung der Virologin Prof. Melanie Brinkmann, warum jetzt die Schule ausfällt und was es mit dem neuartigen Coronavirus auf sich hat. In Folge 79 geben wir Tipps gegen die Langeweile, unter anderem veranstalten wir olympische Spiele zu Hause. Außerdem finde ich raus, was hilft, damit man sich mit seinen Eltern nicht auf die Nerven geht.

Menschen in Rage beunruhigen mich eigentlich. Das war auch ein Grund, warum ich mich der Wut stellen wollte. In einer Sendung für SWR 2 bin ich der verpönten Emotion auf den Grund gegangen und habe festgestellt: Wut tut gut. Wenn man sie nämlich richtig einsetzt, kann sie zur produktiven Kraft werden.

Die Sendung zum Nachhören gibt es hier: Wut – Eine produktive Kraft

18. Februar 2020

Berlinale 2020

Nicht auf, aber am roten Teppich zeichne ich kommenden Freitag auf der Berlinale eine Sendung auf. In der Audi Berlinale Lounge am Potsdamer Platz freue ich mich auf Jonas Dassler als Gesprächsgast, der dieses Jahr als „Shooting Star“ ausgezeichnet wird.

Ausgestrahlt wird die Sendung am Montag, 24.02.2020, um 09.05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur. Wer die Sendung live erleben will, kann gucken kommen. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Mittlerweile wurde die Sendung ausgestrahlt und lässt sich unter diesem Link nachhören.

Moderator Tim Wiese im Gespräch mit Schauspieler Jonas Dassler.                                   (Foto: Deutschlandfunk Kultur)

Einmal die Zentrale der „Drei Fragezeichen“ erkunden, dieser Traum aus meiner Kassetten-Kindheit wurde mir erfüllt. Für die Sendung „Im Gespräch“ habe ich Regisseurin Heikedine Körting an dem Ort getroffen, wo sie seit 40 Jahren die Hörspiele mit den drei Detektiven aufnimmt. Und nicht nur die – In ihrem Studio im Hamburg entstehen auch andere Klassiker wie „TKKG“ und „Hanni und Nanni“. Das Besondere: Heikedine Körting produziert zum größten Teil immer noch analog. Stolz hat sie mir ihre alten Bandmaschinen vorgeführt, mit denen sie auch schon die Geschichte aufgenommen hat, die ich zum Einschlafen als Kind gehört habe. Außerdem durfte ich mit ihr zusammen in ihrem analogen Geräuschearchiv stöbern, in dem wir u.a. auf die Rasselkette von Huih Buh gestoßen sind.

Wer auch noch einmal in seine Kindheitserinnerungen eintauchen und diese außergewöhnliche Hörspielproduzentin kennenlernen möchte, der folgt einfach diesem Link. Die Sendung mit Heikedine Körting lässt sich nämlich online nachhören.

Hörspielproduzentin Heikedine Körting mit Tim Wiese in ihrem Studio. (Foto: Frank Ulbricht)

27. Januar 2020

In Produktion

Für den SWR produziere ich gerade eine neue Sendung über das Gefühl, mit dem kaum jemand gerne umgeht: Wut. Menschen in Rage beunruhigen ihr Umfeld und schon Kinder lernen, das starke Gefühl zu unterdrücken. Der falsche Umgang mit Wut kann aber schädlich sein und sogar zu Depressionen führen. Psycholog*innen treten daher für einen offneren und positiveren Umgang mit der Emotion ein. In der Sendung begebe ich mich auf die Suche nach der Wut und den Gründen, warum sich unsere Gesellschaft mit diesem wichtigen Gefühl so schwertut.

Sendetermin ist der 20. Februar.

3. Januar 2020

2020

Ein herrliches neues Jahr wünsche ich allen! Nach der ereignisreichen und tollen Schultour mit dem Mitteldeutschen Rundfunk durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kurz vor Weihnachten, freue ich mich jetzt auf die ersten Sendungen des Jahres:

08.01. Deutschlandfunk Kultur: Im GesprächGast: Anna Thalbach (09.05 Uhr)

11.01. Deutschlandfunk Kultur: Medienmagazin Breitband (13.00 Uhr)

16.01. Deutschlandfunk Kultur: Im GesprächGast: Tan Caglar (09.05 Uhr)

22.01. Deutschlandfunk Kultur: Im Gespräch (09.05 Uhr)

26.01. Deutschlandfunk Kultur: Kakadu (7.30 Uhr – 09.30 Uhr)

27. November 2019

Tour Termine

Ab dem 16. Dezember 2019 gehe ich wieder mit MDR Tweens auf Tour und jetzt stehen auch die Gewinnerschulen fest, an denen ich eine Sendung mit Schülerinnen und Schülern aufzeichnen werde. Das Thema haben die Klassen selbst bestimmt. So werden wir uns zum Beispiel in Crawinkel „die Schule der Zukunft“ erträumen, in Leipzig diskutieren wir über „Smartphones in der Grundschule“ und in Meiningen geht es um Kinderrechte. Alle Termine und Themen zum Nachlesen gibt es auf der Seite von MDR Tweens.

Foto: Hagen Wolf/MDR Tweens

Am 18. November wird Wolfgang Joop 75 Jahre alt. Wir haben gemeinsam eine Sendung aufgenommen, die an seinem Geburtstag um 09.05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt werden wird. Wolfgang Joop erzählt sehr berührend aus seinem Leben und ich habe gemerkt, dass ihm das ein wichtiges Anliegen war.

„Ich bin jetzt 75 Jahre alt. Ich kann mich noch erinnern, als mein Großvater 75 Jahre alt war und Geburtstag hatte, da war mein Großvater ein wirklich alter Mann. Und ich bin es jetzt wahrscheinlich auch. Aber ich erinnere auch diese andere Zeit, in der ich das wurde, was ich heute bin. Und diese Zeit wollte ich unbedingt, dass sie nicht vergessen wird.“

(Foto: timwiese.de)